ifm Institut für Mittelstandsforschung der Universität Mannheim


Das Institut für Mittelstandsforschung ist eine zentrale Forschungseinrichtung der Universität Mannheim und führt Forschungsvorhaben zu aktuellen und strukturellen mittelstandsbezogenen Themen durch. Gegenwärtig arbeiten 30 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler am ifm Mannheim. Seine besondere Stärke liegt in der interdisziplinären Ausrichtung und der Brückenfunktion zwischen Wissenschaft und Praxis.


Neuigkeiten aus dem ifm

MCEI auf dem Q-Summit (16.04.17)
Auch das MCEI wird auf dem ausverkauften Q-Summit vertreten sein. Alle Interessierten sind herzlich dazu eingeladen uns im „MCEI-Zelt“ in der „Startup Village“ zu besuchen oder den „E-Commerce Talk“ zum Thema E-Commerce in Deutschland mit Lukas Brosseder (eDarling) und Martin Rost (Zalando) zu verfolgen. Dr. Jan Zybura wird das Gespräch moderieren. mehr...
Prof. Woywode auf der "Entrepreneurial State Conference" der Korea International Trade Association in Seoul (11.04.17)
Südkorea befindet sich gegenwärtig in einer schwierigen Phase seiner wirtschaftlichen Entwicklung. Die Wirtschaft wächst, verglichen mit der Vergangenheit, nur noch geringfügig. Die großen Konzerne, wie Samsung, LG oder Hyundai beherrschen die Wirtschaft aber sie zeigen Anzeichen der Schwäche. Die gewählte Ministerpräsidentin Park Geun-hye wurde gerade wegen Machtmißbrauchs ihres Amtes enthoben und führende Manager von Großkonzernen sitzen wegen Bestechungsvorwürfen im Gefängnis. So kann es nicht verwundern, dass in Südkorea die Suche nach alternativen Wirtschaftsmodellen in vollem Gange ist. Die Korea International Trade Asscoiation (KITA), eine der führenden Wirtschaftsvereinigungen Südkoreas, versucht einen Gegenvorschlag zu entwickleln - den Entrepreneurial State. Auf der KITA-Jahrestagung trafen sich Wirtschaftswissenschaftler aus führenden Industrienationen und südkoreanische Wirtschaftsexperten, um über Alternativen zum vorherrschenden Wirtschaftsmodell zu diskutieren. mehr...
Dr. Niclas Rüffer als Key Note Speaker bei den Baykal Readings in Irkutsk (31.03.17)
Das Projekt „Trilaterale Partnerschaften“ ist ein Gemeinschaftsprojekt der Universität Mannheim, der Siberian Federal University in Krasnojarsk (Russland) und der Taras Shevchenko National University in Kiew (Ukraine) unter der Leitung des ifm Mannheim. Das ifm setzt mit diesem von der VolkswagenStiftung geförderten Projekt, das inhaltlich auf die Erforschung regionaler Innovationssysteme in Post-Sozialistischen Ökonomien abzielt, gerade in Zeiten des Konfliktes ein Zeichen der internationalen Zusammenarbeit zwischen den Wissenschaftlern der beteiligten Organisationen. Die Irkutsk State University steht dem Geiste dieses Projektes sehr aufgeschlossen gegenüber und lud daher Projektleiter Dr. Niclas Rüffer für einen Vortrag über die Bedeutung internationaler und interkultureller Kooperation zu den jährlich stattfindenden Baykal Readings ein. mehr...
Tariforientierung in Deutschland: Zwischen blühender Tariflandschaft und Tarifödnis (22.03.17)
Studie des ifm zu Tariforientierung als Buch erschienen. Die Studie geht der Frage nach, wie sich die Orientierung an Tarifverträgen auf die deutsche Tariflandschaft auswirkt und wie das Phänomen der Tariforientierung im deutschen Tarifsystem zu bewerten ist. Die Ergebnisse zeigen, dass die sogenannte Tariforientierung nur wenig Bezugspunkte zum Tarifsystem hat und als Form der Tariferosion zu verstehen ist. mehr...
Neuauflage der Studie "Die volkswirtschaftliche Bedeutung der Familienunternehmen" erschienen (16.03.17)
Seit einem guten Jahrzehnt lässt die Stiftung Familienunternehmen regelmäßig die volkswirtschaftliche Bedeutung der deutschen Familienunternehmen von den beiden Mannheimer Wirtschaftsforschungsinstituten Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) und Institut für Mittelstandsforschung (ifm) Mannheim untersuchen. Nach der neu vorliegenden Studie haben die 500 größten deutschen Familienunternehmen ihren Personalbestand von 2006 bis 2014 um 19 Prozent und damit überproportional gesteigert. Die Gesamtbeschäftigung in Deutschland wuchs im gleichen Zeitraum nur um 14 Prozent, die der 27 DAX-Unternehmen, die nicht im Familienbesitz sind, lediglich um zwei Prozent. Doch das ist nicht die einzig überraschende Erkenntnis der Studie. mehr...
ifm-Studien zu Migrantengründungen im Rückspiegel des SPIEGEL (09.03.17)
In der Reihe "Früher war alles schlechter" greift der SPIEGEL (Heft 10/2017) auf verschiedene Studien des ifm Mannheim zu Migrantengründungen zurück. Die von Zugewanderten gegründeten Unternehmen nehmen in der Zahl zu und schaffen auch verstärkt Jobs in modernen Branchen. Dabei bietet der Weg in die Selbständigkeit auch eine Möglichkeit sozialen Aufstiegs. Dies und mehr hat das ifm Mannheim aktuell auch in einer Studie für das Bundeswirtschaftsministerium zusammengestellt. Die Langfassung der Studie ist kurz vor Erscheinen. mehr...
Dr. Suleika Bort habilitierte sich erfolgreich an der Fakultät für Betriebswirtschaftslehre der Universität Mannheim (02.03.17)
Mit einem abschließenden Habilitationsvortrag vor der Fakultät für Betriebswirtschaftslehre zur "Heterogenität in Gründerteams und Auswirkungen auf ihre Innovationstätigkeit" schloss ifm-Mitglied Frau Dr. Suleika Bort ihre Habilitation erfolgreich ab. Ihre schriftliche Arbeit mit dem Titel “Advances in alliance and interorganizational network research: the evolution of the German biotechnology industry” wurde bereits im November letzten Jahres als Habilitationsschrift von der Fakultät für Betriebswirtschaftslehre angenommen. mehr...
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