ifm Institut für Mittelstandsforschung der Universität Mannheim


Das Institut für Mittelstandsforschung ist eine zentrale Forschungseinrichtung der Universität Mannheim und führt seit fast 30 Jahren Forschungsvorhaben zu aktuellen und strukturellen mittelstandsbezogenen Themen durch. Gegenwärtig arbeiten 30 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler am ifm Mannheim. Seine besondere Stärke liegt in der interdisziplinären Ausrichtung und der Brückenfunktion zwischen Wissenschaft, Politikberatung und Praxis. Die Arbeit des ifm konzentriert sich auf die folgenden vier Forschungsthemen: (1) Digitalisierung und Wettbewerbsfähigkeit im Mittelstand, (2) Familienunternehmen, (3) Arbeitsmarkt und Selbständigkeit sowie (4) Entrepreneurship.
 

Neuigkeiten aus dem ifm

ifm Mannheim stellt am 25. März die Ergebnisse seiner Benchmark-Familienunternehmen Studie 2019 in Stuttgart gemeinsam mit der KPMG vor (Veranstaltung verschoben) (27.02.20)
Neben der Vorstellung der Studienergebnissen findet eine durch Prof. Dr. Woywode moderierte Podiumsdiskussion mit folgenden TeilnehmerInnen statt:
Frau Emese Weissenbacher (CFO Mann & Hummel)
Herr Martin Peters ( Geschäftsführender Gesellschafter der Unternehmensgruppe Eberspächer)
Frau Marika Lulay (CEO GFT Technologies SE)
Prof. Dr. Truxius (ehemaliger CFO bei Dachser und Heräus, heute Mitglied verschiedener Aufsichtsräte) mehr...
Der Artikel "The Influence of Multinational Corporations on International Alliance Formation Behavior of Colocated Start-Ups" von Barak S. Aharonson, Suleika Bort und Michael Woywode ist in Organization Science (VHB: A+) online first erschienen (27.02.20)
In dem Artikel zeigen wir, dass die Theorie des stellvertretenden Lernens (vicarious learning) einen geeigneten Rahmen bietet, um zu verstehen, wie kleine und mittlere Start-ups aus der Tätigkeit einer Vielzahl regionaler Akteure lernen können, nicht nur aus der Tätigkeit der benachbarten Peer-Unternehmen (dh anderer Start-ups). . Darüber hinaus schlagen wir vor, dass das Ausmaß der Auswirkungen des stellvertretenden Lernens durch die spezifischen Erfahrungen eines Unternehmens mit einer Vielzahl von Akteuren beeinflusst wird. Wir verwenden Längsschnittdaten der deutscher Biotechnologieindustrie und der pharmazeutischen Industrie, insbesondere multinationaler Pharmaunternehmen (MNCs) zwischen 1996 und 2015 in 19 deutschen Biotechnologieregionen. mehr...
Startup Lounge #73 - Viktualia (14.02.20)
Auch im neuen Jahr freut sich das MCEI wieder großartige neue Startups im Rahmen der Startup-Lounge präsentieren zu können. Als erstes wird dabei am 18.02. Pelin Yildiz das Heidelberger Startup Viktualia vorstellen. Die MCEI-Startup Lounges finden im Café L3 statt, sind öffentlich und sollen Startupenthusiasten zusammenbringen. mehr...
Man 632 Advanced Entrepreneurship bei Getsafe (12.02.20)
Der Kurs Man 632 Advanced Entrepreneurship ist gestern als Exkursion zu einem Event des Heidelberger Startups Getsafe aufgebrochen, das zusammen mit Heidelberg Startup Partners veranstaltet wurde. Der Getsafe-Gründer und CEO Christian Wiens sowie ihr CFO Daniel Treiber sprachen unter dem Titel „How to VC?" über die Einholung von Wagniskapital. mehr...
MCEI-Kurse im Frühjahrssemester (05.02.20)
Dieses Semester bietet der Lehrstuhl für Mittelstandsforschung und Entrepreneurship (Prof. Woywode) zusammen mit dem Mannheim Center for Entrepreneurship and Innovation (MCEI) seine Accelerator-Kurse auf Bachelor- und Masterlevel an. Ein bestehendes Startup kann dabei in den Kursen MAN 453 und MAN 633 weiterentwickelt werden. Für die Entwicklung eines neuen Startups ist der Kurs MAN 450 ausgelegt. Aus akademischer Perspektive wird sich dem Thema Unternehmensgründung in den Kursen MAN 632 und MAN 636 genähert. MAN 632 ist dieses Semester ein neues Kursformat angelegt als Speaker-Serie. mehr...
Save-the-date: UIG-Tagung „UX and beyond: Digitalisierung menschzentriert gestalten“ am 07. April 2020 an der Universität Mannheim (04.02.20)
Im Fokus der UIG-Tagung 2020 steht vor allem die Frage, wie eine mensch­zentrierte Entwicklung der Digitalisierung vorangetrieben werden kann. Dieses facettenreiche Thema wird anhand der drei Schwerpunkte „Menschenzentrierte Gestaltung“, „Future of Work“ und „Faire Digitalisierung“ durch neueste wissenschaftliche Erkenntnisse und innovative Anwendungsfälle, wie etwa Best Practices aus Unternehmen oder Implementierungsempfehlungen von Beratern, aufgegriffen. mehr...
Fallstudie Familienunternehmen neu erschienen (31.01.20)
Jan Klaus Tänzler, Annegret Hauer: Gewaschen wird immer: Management mit mehreren Familiengesellschaften

in: Birgit Felden et al. (Hrsg.): Fallstudien zum Management von Familienunternehmen

Teaching Cases für Lehre und praktische Anwendung, Gabler Verlag
mehr...
Neuerscheinung: Wie kann man mittels relationaler Ansätze komplexe soziale Dynamiken analysieren? (11.01.20)
Achim Oberg (WU Wien/Universität Mannheim) und Valeska Korff (Universität Potsdam) zeigen in ihrem Beitrag "Relationales Denken im Neo-Institutionalismus" auf, was relationales Denken ist und welche Formen es im Neo-Institutionalismus annimmt, da sie überzeugt sind, dass relationale Ideen die theoretische und empirische Weiterentwicklung dieses Ansatzes unterstützen können. mehr...
Kurzbericht zur Evaluation des Integrationsmanagements in Baden-Württemberg veröffentlicht (27.12.19)
Seit Mai 2018 wird im Team „Neue Selbständigkeit“ am ifm Mannheim das Integrationsmanagement im Rahmen des Paktes für Integration mit den Kommunen (PIK) in Baden-Württemberg evaluiert. Nach Sammlung von Daten zu Geflüchteten und den Rahmenbedingungen der Integration in den Kommunen, sind nun in einem Kurzbericht erste Erkenntnisse über die Umsetzung des Integrationsmanagements veröffentlicht worden. mehr...
Ifm-Mitarbeiter Dipl. Soz. Robert Strohmeyer promoviert mit einer ausgezeichneten Arbeit zu Geschlechterunterschieden im Gründungs- und Innovationsverhalten ("Summa cum Laude") an der BWL-Fakultät der Universität Mannheim (13.12.19)
Es gibt auffällige Unterschiede bei Gründungsentscheidungen und Gründungsverhalten zwischen Männern und Frauen, denn trotz steigendem Frauenanteil bei unternehmerischen Aktivitäten sind Frauen immer noch in der Gruppe von Gründern unterrepräsentiert. Auch wenn es um Patente, Innovationen oder technologieorientierte Unternehmensgründungen geht, zeigen sich deutliche geschlechtsspezifische Unterschiede. In seinen "Essays on Gender Differences in Entrepreneurship and Innovation: Implications of Skill Diversity, Family Resources, and Sex-based Labor Market Segregation", die Bestandteil einer kumulativen Promotionsschrift sind, geht Robert Strohmeyer diesen Forschungsfragen nach. mehr...
Dr. Dominika Wruk hat den Ruf auf die Juniorprofessur für Stustainable Entrepreneurship an der BWL Fakultät der Universität Mannheim angenommen (13.12.19)
Die promovierte Betriebswirtin leitet seit Juni 2017 die sechsköpfige interdisziplinäre BMBF-Nachwuchsgruppe platforms2share. Die Nachwuchsgruppe erforscht, welche Potenziale genossenschaftliche Modelle und neue Technologien für die Sharing Economy bieten. Aktuell leitet Frau Wruk auch das Forschungsprojekt i-share mit, in dem ökonomische, soziale und ökologische Wirkungen der Sharing Economy in Deutschland ermittelt werden. mehr...

Öffentliche Veranstaltungen

Apr
21
Di
online
19:30-20:30
Apr
28
Di
Mai
5
Di
Cafe L3, L3 9, 68161 Mannheim
19:30-23:00
Mai
19
Di
i-share: Forschungsprojekt zur Wirkung der Sharing Economy in Deutschland
Fuchs-Petrolub-Saal Universität Mannheim
19.05.2010:00-20.05.2017:00
weitere Veranstaltungen

Usability in Germany Tagung 2020

UX and beyond: Digitalisierung menschzentriert gestalten
Am 25. Juni 2020 findet die UIG-Tagung an der Universität Mannheim statt.

Sechstes i-share Symposium

Am 19. Mai findet das sechste i-share Symposium an der Universität Mannheim statt.

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