MiA - Migrantinnen fit für den Arbeitsmarkt


Das Programm „MiA-Migrantinnen fit für den Arbeitsmarkt“ wird gemeinsam von beramí e.V. und jumpp – Frauenbetriebe e.V. umgesetzt und durch die SKala-Initiative gefördert. Das ifm begleitet und evaluiert MiA seit 2019 wissenschaftlich.

SKala ist eine Initiative der Unternehmerin Susanne Klatten in Partnerschaft mit dem gemeinnützigen Analyse- und Beratungshaus PHINEO. SKala fördert etwa 100 gemeinnützige Organisationen mit insgesamt bis zu 100 Millionen Euro in den Bereichen Inklusion & Teilhabe, Engagement & Kompetenzförderung, Brücke zwischen den Generationen sowie Vergessene Krisen. Unterstützt werden ausschließlich Organisationen, die gegenüber PHINEO eine große soziale Wirkung nachgewiesen haben.

MiA - Migrantinnen fit für den Arbeitsmarkt“ ist seit 2006 ein Kooperationsprojekt zwischen beramí berufliche Integration e.V. und jumpp – Ihr Sprungbrett in die Selbständigkeit, Frauenbetriebe e.V.

Die Kernkompetenz von beramí liegt in der langjährigen und tiefen Kenntnis der Bedarfslagen von Frauen mit Migrations- und Fluchterfahrung sowie in der Überwindung von Hindernissen und Hemmnissen. Die Kernkompetenz von jumpp ist gekennzeichnet durch die Vermittlung von unternehmerischem Denken und Handeln: Frauen stärken ihre Eigeninitiative und entwickeln individuelle Vermarktungsstrategien.

Das Programm unterstützt zugewanderte Frauen aus Frankfurt und dem Rhein-Main-Gebiet durch Beratung und Weiterbildung dabei, die passende Beschäftigung, Ausbildung, Umschulung, Weiterbildung oder Qualifizierung zu erhalten.

Das ifm begleitet und evaluiert MiA seit 2019 wissenschaftlich. Dafür werden sowohl qualitative als auch quantitative Methoden angewendet. Das Ziel ist sowohl den Mehrwert als auch die Wirkung des Programms zu analysieren, als auch Handlungsempfehlungen für Projektbeteiligte und weitere relevante (politische) Akteure zu formulieren.


 

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Dr. Christoph Sajons
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Esra Güllü
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