Benchmark Familienunternehmen 2022 - Eine vergleichende Analyse der 11 Metropolregionen in Deutschland


Mit Unterstützung der KPMG und des ifm-Förderkreises hat das ifm Mannheim eine neue Anlyse der Bedeutung und Wirtschaftskraft von Familienunternehmen erstellt. Nachdem die früheren Studien in diesem Rahmen einzelne Metropolregionen in den Fokus stellten, erfolgt in diesem Projekt ein grundlegender Vergleich der der elf Metropolregionen in Deutschland und eine Gegenüberstellung der dort ansässigen Familien- und Nichtfamilienunternehmen. Damit werden bedeutende Einblicke in regionale Wirtschaftsstrukturen ermöglicht. Sowohl der regionale als auch der wirtschaftliche Stellenwert der Unternehmen insgesamt als auch Erkenntnisse über Besonderheiten, Stärken und Schwächen von Familienunternehmen werden so gewonnen. Zur Analyse wurden zehn Kennzahlen aus der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung von insgesamt 253.552 Unternehmen herangezogen.

Insbesondere für ihre Heimatregionen haben Familienunternehmen durch die Schaffung von Arbeitsplätzen, Steuereinnahmen und Stabilität einen hohen Stellenwert. Der wichtige gesellschaftliche Beitrag, den sie durch ihren Einsatzwillen und die Übernahme von persönlichen Risiken über Generationen hinweg leisten, sollte auch von politischen Entscheidungsträgern erkannt und gewürdigt werden. Das kann beispielsweise durch das Schaffen von fördernden Rahmenbedingungen sowohl regional als auch über lokale Grenzen hinaus geschehen.


 

Personen

Initiativen und Portale des ifm:
Selina Ebert, M.Sc.
Baris Istipliler, M.Sc.
AkadR Dr. Jan-Philipp Ahrens
AkadR Dr. Jan-Philipp Ahrens
Selina Ebert, M.Sc.
Baris Istipliler, M.Sc.
Marc Kowalzick, M.Sc.
Marc Kowalzick, M.Sc.