Publikationen


Startup Lounge #103 - MyScribe (24.04.23)
We are honored to welcome our next guests for the next Startup Lounge, Lars and Ira from MyScribe! mehr...
Entrepreneurship in International Context: Trends and Coping With Eco-Entropy (28.03.23)
New article published by Robert Isaak in
Journal of Circular Economy
https://doi.org/10.55845/HIYW8918

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Coping with Devils and Climate Change with the Help of Asceticism? Exploring the Role of Asceticism as Trigger of Collective Climate Action (28.03.23)
Article published by Suleika Bort and Afred Kieser
in: Environmental Values
doi: 10.3197/096327123X16702350862764 mehr...
Journal Article coauthored by PhD Candidate Baris Istipliler and Prof. Dr. Michael Woywode is published at Journal of Business Research (VHB: B) (20.09.22)
The article shows how resource-restricted small- and medium-sized enterprises (SMEs) deal with institutional constraints inherent in transition economies and successflly overcome them. Combining an institutional perspective with a relational view we posit that innovative capabilities, along with networking activities enable these firms to tap into crucial resources external to their organizations. mehr...
Studie von Bettina Müller im Journal Small Business Economics erschienen (01.09.22)
Bettina Müller, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Mittelstandsforschung (ifm), hat zusammen mit Sandra Gottschalk vom ZEW – Leibniz-Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung eine Studie im Journal Small Business Economics veröffentlicht. In der Studie geht es um die Frage wie es Entrepreneuren ergeht, die mit einem Unternehmen gescheitert sind und es ein weiteres Mal probieren. mehr...
Study by ifm PhD student Marc Kowalzick published in renowned Journal of Management (11.07.22)
Marc Kowalzick and Moritz Appels, doctoral students at the University of Mannheim (ifm, Chair of SME Research and Entrepreneurship / Chair of Sustainable Business), have published a paper in the prestigious Journal of Management. In their paper "To Change or Not to Change: Evidence on the Steadiness of More Hubristic CEOs," they explore competing arguments on whether CEO hubris induces a dispositional preference for change or steadiness. mehr...
ifm-Beitrag zum Mittelstandsbericht 2021 der Landesregierung (05.04.22)
Die Leistungen des baden-württembergischen Mittelstands bewegen sich nach wie vor auf hohem Niveau, aber die betriebliche Entwicklung zeigt eine gewisse Spreizung: Denn die wirtschaftlich treibenden Kräfte und auch die Beschäftigtenzugewinne kamen in den letzten Jahren eher bei den mittleren und größeren Unternehmen zur Geltung. Demgegenüber haben vor allem die Kleinstbetriebe, Soloselbständigen und Neugründungen spätestens seit 2015 relativ an Bedeutung verloren. Diese Gewichtsverlagerung ist nicht nur in Baden-Württemberg, sondern bundesweit und gleichzeitig in einem breiten Spektrum an Branchen zu beobachten. Und sie ist nicht allein das Ergebnis der Pandemie, denn eine Verlangsamung des Wachstums „von unten“ war teils schon in den Vorjahren zu konstatieren. Gleichwohl wurde die wirtschaftliche Entwicklung im Mittelstand in hohem Maße durch die Begleiterscheinungen der Covid-19-Krise überschattet, deren Auswirkungen derzeit noch nicht in vollem Umfang abzuschätzen ist – zumal der Krieg in der Ukraine weitere Belastungen nach sich zieht. mehr...
Unternehmer:innen in der COVID-19-Pandemie – Eine Zwischenbilanz nach zwei Jahren (23.03.22)
Die COVID-19-Pandemie hat viele Kleinunternehmer:innen und Soloselbständige vor massive Herausforderungen gestellt. Welche Folgen hatten die Einschränkungen der vergangenen zwei Jahre aus Sicht dieser Gruppe? Wie haben staatliche Hilfsmaßnahmen gewirkt? Und wo gibt es Defizite? Erste Antworten gibt eine aktuelle Studie unter Beteiligung des ifm Mannheim. mehr...
Das Gründungspotenzial von Geflüchteten (22.11.21)
Selbstständigkeit spielt auf dem deutschen Arbeitsmarkt mit rund 10 Prozent der Erwerbstätigen nur eine untergeordnete Rolle. Auch zeigen Erhebungen, dass in Deutschland vergleichsweise zurückhaltend gegründet wird und die Gründungsbereitschaft in den letzten Jahren zurückging. Für die Zukunft verheißt dies nichts Gutes. Unternehmensgründungen sind ein wesentlicher Treiber für wirtschaftliche Dynamik, für Wachstum, Innovation und Beschäftigung.
Umso wichtiger erscheint es, die gesellschaftlichen Potenziale für Unternehmertum bestmöglich auszuschöpfen. Viele der Menschen, die im Zuge der Fluchtmigration ab 2013, und dann vor allem ab 2015, nach Deutschland kamen, waren in ihren Heimatländern selbstständig bzw. kamen aus Ländern, in denen Selbstständigkeit und Unternehmensgründungen sehr viel häufiger anzutreffen sind, als in der deutschen Gesellschaft. Dazu kommt, dass sie nicht immer die Voraussetzungen für eine schnelle und optimale Integration in den deutschen Arbeitsmarkt mitbringen. Wären hier Selbstständigkeit und eine Unternehmensgründung nicht eine naheliegende Option gerade für diese Zielgruppe? mehr...
"Gender role (in-)congruity and resource-provider gender biases: a conceptual model". Journal Artikel von Robert Strohmeyer und Vartuhi Tonoyan in wissenschaftlicher Fachzeitschrift erschienen. (14.09.21)
Building on social-psychological theories of descriptive and prescriptive gender stereotypes and extant entrepreneurship literature, the authors establish that gender biases are likely to occur because of resource providers' perceptions of women entrepreneurs at the helm of male-typed start-up ventures to be less competent and agentic, as well as less warm and other-oriented than equivalent male entrepreneurs leading male-typed start-up ventures. The authors discuss the implications of such gender-biased evaluations for the application of stricter performance standards to female-led-male-typed start-up ventures and the likelihood and conditions of resource provision to their companies. The authors further discuss why and when female founder-CEOs of a female-typed (gender-neutral) start-up venture are likely to be overvalued (equivalued) compared to equivalent male founder-CEOs. The authors also develop propositions on additional contingency factors and mediators of the gendered evaluations of founder-CEOs and their start-up ventures, including resource providers' “second-order” gender beliefs, the high-cost versus low-cost resource commitment, individual differences in gender stereotyping and the perceived entrepreneurial commitment of the founder-CEO. The authors conclude by suggesting some practical implications for how to mitigate gender biases and discrimination by prospective resource providers.



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