Familienunternehmen


Laufende Forschungsprojekte

Benchmark Familienunternehmen 2022 - Eine vergleichende Analyse der 11 Metropolregionen in Deutschland
Mit Unterstützung der KPMG und des ifm-Förderkreises hat das ifm Mannheim eine neue Anlyse der Bedeutung und Wirtschaftskraft von Familienunternehmen erstellt. Nachdem die früheren Studien in diesem Rahmen einzelne Metropolregionen in den Fokus stellten, erfolgt in diesem Projekt ein grundlegender Vergleich der der elf Metropolregionen in Deutschland und eine Gegenüberstellung der dort ansässigen Familien- und Nichtfamilienunternehmen. Damit werden bedeutende Einblicke in regionale Wirtschaftsstrukturen ermöglicht. Sowohl der regionale als auch der wirtschaftliche Stellenwert der Unternehmen insgesamt als auch Erkenntnisse über Besonderheiten, Stärken und Schwächen von Familienunternehmen werden so gewonnen. Zur Analyse wurden zehn Kennzahlen aus der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung von insgesamt 253.552 Unternehmen herangezogen.
Die volkswirtschaftliche Bedeutung der Familienunternehmen
Familienunternehmen haben in Deutschland einen besonderen Stellenwert. Sie gelten als regional verbunden und verantwortungsvoll gegenüber ihren Mitarbeitern. Viele sind auch international bekannt oder als Hidden Champions weltweit aktiv. Das Team Familienunternehmen am Institut für Mittelstandsforschung der Universität Mannheim untersucht in regelmäßigen Abständen die Bedeutung der größten deutschen Familienunternehmen für die Wirtschaftskraft und insbesondere auch für den Arbeitsmarkt, sowohl in Deutschland als auch international. Finanziert von der Stiftung Familienunternehmen in München analysiert die aktuelle Auflage u.a. die Umsatz- und Beschäftigtenentwicklung der 500 größten Familienunternehmen in den Jahren 2011 bis 2020. Ein Vergleich mit der Entwicklung der DAX-Unternehmen 2020 zeigt die Unterschiede der beiden Unternehmensgruppen in unterschiedlichen Wirtschaftsjahren. Die Vorgängerstudien wiesen bisher stets eine besondere Stabilität der Familienunternehmen hinsichtlich der Beschäftigungsentwicklung auf, d.h. auch in Jahren, in denen die wirtschaftliche Situation für viele Unternehmen kritisch war, reagierten Familienunternehmen in weitaus geringerem Maße mit Beschäftigungsanpassungen als börsennotierte Unternehmen. Ob dies auch in der aktuellen Pandemie aufrecht erhalten wurde, soll die aktuelle Studie zeigen.
Institutions, Networks, Knowledge Transfer, and Innovations: A Comparison of the Development of the Green Economy in Ukraine, Russia, and Germany
The Volkswagen Foundation approved funding for the three-year project which was granted through the initiative Trilateral Partnerships – Cooperation Projects between Scholars and Scientists from Ukraine, Russia and Germany. The Institute of SME Research and Entrepreneurship of the University of Mannheim will implement it in partnership with the Institute for Economics and Forecasting of the National Academy of Science (Ukraine) and the Siberian Federal University (Russian Federation). We build on our earlier research that the trilateral team has performed together in the framework of the completed project “Technology Transfer in Post-Socialist Economies – The Case of Ukraine and Russia in Comparison with East Germany and Poland” (2016-2018), funded by the Volkswagen Foundation. We also extend the insights of the ongoing interim project “Opportunities, Trust, Incentives and Institutional Voids: Technology Transfer in Post-Socialist Economies – The Case of Ukraine and Russia in Comparison with Germany”.
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