Forschung


Forschung ifm Mannheim

Forschungsbereiche

Das ifm forscht in vier Themenfeldern:

(1) Digitalisierung und Wettbewerbsfähigkeit im Mittelstand
(2) Familienunternehmen
(3) Arbeitsmarkt und Selbständigkeit
(4) Entrepreneurship

 

Aktuelle Veröffentlichungen

Journal Article coauthored by PhD Candidate Baris Istipliler and Prof. Dr. Michael Woywode is published at Journal of Business Research (VHB: B) (20.09.22)
The article shows how resource-restricted small- and medium-sized enterprises (SMEs) deal with institutional constraints inherent in transition economies and successflly overcome them. Combining an institutional perspective with a relational view we posit that innovative capabilities, along with networking activities enable these firms to tap into crucial resources external to their organizations. mehr...
Studie von Bettina Müller im Journal Small Business Economics erschienen (01.09.22)
Bettina Müller, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Mittelstandsforschung (ifm), hat zusammen mit Sandra Gottschalk vom ZEW – Leibniz-Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung eine Studie im Journal Small Business Economics veröffentlicht. In der Studie geht es um die Frage wie es Entrepreneuren ergeht, die mit einem Unternehmen gescheitert sind und es ein weiteres Mal probieren. mehr...
Study by ifm PhD student Marc Kowalzick published in renowned Journal of Management (11.07.22)
Marc Kowalzick and Moritz Appels, doctoral students at the University of Mannheim (ifm, Chair of SME Research and Entrepreneurship / Chair of Sustainable Business), have published a paper in the prestigious Journal of Management. In their paper "To Change or Not to Change: Evidence on the Steadiness of More Hubristic CEOs," they explore competing arguments on whether CEO hubris induces a dispositional preference for change or steadiness. mehr...
ifm-Beitrag zum Mittelstandsbericht 2021 der Landesregierung (05.04.22)
Die Leistungen des baden-württembergischen Mittelstands bewegen sich nach wie vor auf hohem Niveau, aber die betriebliche Entwicklung zeigt eine gewisse Spreizung: Denn die wirtschaftlich treibenden Kräfte und auch die Beschäftigtenzugewinne kamen in den letzten Jahren eher bei den mittleren und größeren Unternehmen zur Geltung. Demgegenüber haben vor allem die Kleinstbetriebe, Soloselbständigen und Neugründungen spätestens seit 2015 relativ an Bedeutung verloren. Diese Gewichtsverlagerung ist nicht nur in Baden-Württemberg, sondern bundesweit und gleichzeitig in einem breiten Spektrum an Branchen zu beobachten. Und sie ist nicht allein das Ergebnis der Pandemie, denn eine Verlangsamung des Wachstums „von unten“ war teils schon in den Vorjahren zu konstatieren. Gleichwohl wurde die wirtschaftliche Entwicklung im Mittelstand in hohem Maße durch die Begleiterscheinungen der Covid-19-Krise überschattet, deren Auswirkungen derzeit noch nicht in vollem Umfang abzuschätzen ist – zumal der Krieg in der Ukraine weitere Belastungen nach sich zieht. mehr...
Unternehmer:innen in der COVID-19-Pandemie – Eine Zwischenbilanz nach zwei Jahren (23.03.22)
Die COVID-19-Pandemie hat viele Kleinunternehmer:innen und Soloselbständige vor massive Herausforderungen gestellt. Welche Folgen hatten die Einschränkungen der vergangenen zwei Jahre aus Sicht dieser Gruppe? Wie haben staatliche Hilfsmaßnahmen gewirkt? Und wo gibt es Defizite? Erste Antworten gibt eine aktuelle Studie unter Beteiligung des ifm Mannheim. mehr...
Initiativen und Portale des ifm: