Projekte


Begleitforschung zum Modellvorhaben Innovationsgutscheine für kleine und mittlere Unternehmen
Begleitforschung im Auftrag des Wirtschaftsministeriums Baden-Württemberg in Kooperation mit dem ZEW Mannheim
Die volkswirtschaftliche Bedeutung der Familienunternehmen
TOP 500 Familienunternehmen in Deutschland
Effektiver Wissenstransfer zwischen Wissenschaft und Wirtschaft in der Woiwodschaft Oppeln
Das Institut für Mittelstandsforschung (ifm) arbeitet gemeinsam mit dem Marschallamt der Woiwodschaft Oppeln, der Universität Oppeln und der Technischen Universität Oppeln an einem durch den Europäischen Sozialfond (ESF) finanzierten transnationalen Projekt zur Verbesserung des Technologie- und Wissenstransfers in der Woiwodschaft Oppeln. Das ifm übernimmt hierbei die Rolle eines wissenschaftlichen Partners, der einerseits neueste internationale Entwicklungen und Trends auf dem Feld des Technologietransfers zwischen Wissenschaft und Wirtschaft erforscht und andererseits das regionale Innovatiossystem der Woiwodschaft Oppeln analysiert. Dabei arbeitet das ifm in enger Abstimmung mit den polnischen Partnern an einer Verbesserung des Technologietransfersystems und schlägt tragfähige Lösungen zur Verbesserung der Zusammenarbeit von Wissenschaft und Wirtschaft in der Woiwodschaft Oppeln vor.
Erfolgsfaktoren in Mehr-Generationen-Familienunternehmen
Anhand von sieben Familienunternehmen sollen die Erfolgsfaktoren einer nachhaltigen Entwicklung entschlüsselt werden.
Generationswechsel in mittelständischen Unternehmen Baden-Württembergs
Generationswechsel in Baden-Württemberg. Wie kann und soll die L-Bank fördern? November 2001 bis August 2002
Gesellschafterbindung in Familienunternehmen
Was bindet Gesellschafter an "ihr" Unternehmen? Und was können Unternehmen tun, um diese Bindung aufzubauen und zu festigen? Dies sind die Fragen im neuen Projekt des Teams Familienunternehmen. Mit mehreren Familienunternehmen als Projektpartnern wird dieser Frage nachgegangen. Eine Umfrage unter Gesellschaftern von Familienunternehmen, sowohl im Unternehmen tätigen als auch nicht tätigen, soll in diesem Forschungsfeld weiter Klarheit schaffen und die Gründe für die Bindung von Menschen an Organisationen weiter ausleuchten.
Mitarbeitergewinnung und -bindung in Familienunternehmen
In der Studie zur Mitarbeitergewinnung und –bindung soll der Frage nachgegangen werden, wie sich Familienunternehmen im Wettbewerb um Fachkräfte gegenüber den anderen Unternehmen schlagen, welche Stärken und welche Schwächen sie dabei ins Feld führen können bzw. ausgleichen müssen. Aus den Ergebnissen sollen dann anhand von Best Practice Beispielen und Handlungsempfehlungen für die betriebliche Praxis die Möglichkeiten und Aussichten der Familienunternehmen bei der Rekrutierung und Bindung von Mitarbeitern verbessert werden.
Passt das Bild des Homo Oeconomicus auf das Familienunternehmen und seine Eigentümer – Eine verhaltenswissenschaftliche empirische Analyse
Das Projekt ist Teil eines Forschungsprojekts der Stiftung Familienunternehmen zum Thema: Familienunternehmen und Substanz-besteuerung. Mit einer empirischen Umfrage werden Fragen zur Rationalität bei unternehmerischen Entscheidungen in Familienunternehmen untersucht.
Technology Transfer in Post-Socialist Economies – The Case of Ukraine and Russia in Comparison with East Germany and Poland
Das Projekt “Technology Transfer in Post-Socialist Economies“ zielt auf eine komparative Untersuchung der regionalen Wissenstransfersysteme in Krasnojarsk und Kiew und einen Vergleich mit weiteren post-sozialistischen Regionen in Polen (Oppeln) und in Ostdeutschland (Sachsen) ab. Diese durch ihre gemeinsame Zeit unter sozialistischen Regimen mit einer gemeinsamen institutionellen Geschichte ausgestatteten, aber nach Ende des Sozialismus mit unterschiedlichen Herausforderungen und Entwicklungsmöglichkeiten konfrontierten Regionen sollen dem baden-württembergischen Regionalen Innovationssystem als einem europaweit führenden Benchmark Fall gegenüber gestellt werden.
Verweildauer und Vergütungsstruktur des Managements in Familienunternehmen und Unternehmen im Streubesitz
In diesem Projekt werden zwei Themen miteinander verwoben. Zum einen die Verweildauer der Geschäftsführung und des höheren Managements von Unternehmen und zum zweiten die Vergütungsstruktur dieser Gruppen. Beide Themen stehen mit ihrer Ausgestaltung in engem Zusammenhang mit der Frage der nachhaltigen Unternehmensführung und sind daher besonders interessant im Vergleich von Familienunternehmen und Unternehmen im Streubesitz.

Öffentliche Veranstaltungen

Apr
4
Di
MCEI - Mannheimer Center for Entrepreneurship and Innovation
Cafe L3, L3 9, 68161 Mannheim
19:30-22:00
Apr
25
Di
MCEI - Mannheimer Center for Entrepreneurship and Innovation
Cafe L3, L3 9, 68161 Mannheim
19:30-22:00
Mai
2
Di
MCEI - Mannheimer Center for Entrepreneurship and Innovation
Cafe L3, L3 9, 68161 Mannheim
19:30-22:00
Mai
16
Di
MCEI - Mannheimer Center for Entrepreneurship and Innovation
Cafe L3, L3 9, 68161 Mannheim
19:30-22:30
weitere Veranstaltungen

Information for exchange students

Please find an overview of courses for exchange students here.

Newsletter

Hier für den Newsletter eintragen: Registrieren!

Merken & Weiterleiten

Initiativen und Portale des ifm:
Begleitforschung zum Modellvorhaben Innovationsgutscheine für kleine und mittlere Unternehmen
Effektiver Wissenstransfer zwischen Wissenschaft und Wirtschaft in der Woiwodschaft Oppeln
Die volkswirtschaftliche Bedeutung der Familienunternehmen
Technology Transfer in Post-Socialist Economies – The Case of Ukraine and Russia in Comparison with East Germany and Poland
Passt das Bild des Homo Oeconomicus auf das Familienunternehmen und seine Eigentümer – Eine verhaltenswissenschaftliche empirische Analyse
Verweildauer und Vergütungsstruktur des Managements in Familienunternehmen und Unternehmen im Streubesitz
Generationswechsel in mittelständischen Unternehmen Baden-Württembergs
Generationenwechsel im Mittelstand. Herausforderungen und Erfolgsfaktoren aus der Perspektive der Nachfolger
Mittelstandsförderung in Deutschland und Indonesien: Kann Indonesien von den deutschen Erfahrungen profitieren?
Gesellschafterbindung in Familienunternehmen