Publikationen


Einwanderung erhöht Zahl der Unternehmensgründungen. Aber Gründungsdynamik von Migranten lässt nach (12.12.17)
Seit längerem werden die Gründungsaktivitäten in Deutschland verstärkt durch Menschen mit ausländischen Wurzeln geformt. Jedoch mehren sich die Anzeichen, dass diese Dynamik zum Erliegen kommt. Eine vom Bundeswirtschaftsministerium an das ifm in Auftrag gegebene Studie untersuchte daher die Entwicklung, Strukturen und Determinanten von Migrantengründungen in Deutschland und ging dabei zudem der Frage nach, wie das Gründungspotenzial von Menschen mit ausländischen Wurzeln erhöht werden kann. mehr...
Neue Veröffentlichung zur Netzwerkforschung (02.11.17)
Zusammen mit Walter W. Powell (Stanford University) und Valeska P. Korff (Universität Potsdam) hat Achim Oberg (ifm) einen Artikel zur Netzwerkforschung in "Research in the Sociology of Organizations" veröffentlicht: "Culture and Connectivity Intertwined: Visualizing Organizational Fields as Relational Structures and Meaning Systems". Mit dem dort beschriebenen Verfahren können verschiedene Konfigurationen sozialer Netzwerke systematisch erforscht werden. mehr...
Buchbeitrag zur „Bedeutung von Migrantenunternehmen für die Integrations- und Wirtschaftspolitik in den Kommunen“ (02.11.17)
Im medialen Diskurs und in der Kommunalpolitik wird die Bedeutung der „Migrantenökonomie“ vielfach kritisch hinterfragt und mit ethnischer Abschottung in Verbindung gebracht. Demgegenüber zeigt der Buchbeitrag von René Leicht, dass berufliche Selbständigkeit die Chancen sozialer Mobilität und struktureller Integration erheblich verbessert. Zudem leisten Migranten mit ihren Unternehmen einen beachtlichen Beitrag zur Arbeitsmarktintegration insgesamt sowie zur wirtschaftlichen Entwicklung, sei es auf lokaler oder überregionaler Ebene. mehr...
Ausbildung in migrantengeführten Betrieben. Beitrag von René Leicht im Sammelband "Integration als Bildungsaufgabe!?" (16.10.17)
Der Beitrag "Ausbildung in migrantengeführten Betrieben: Wie Nachzügler zu Hoffnungsträger werden" von René Leicht erscheint im Sammelband "Integration als Bildungsaufgabe!?" der Herausgeber Frederic Durczok und Sarah Lichter. mehr...
Handbuch und Zusammenfassung des Abschlussberichts aus dem Projekt „MIGRANTINNEN gründen“ sind erschienen (12.10.17)
Erfahrungen und Erkenntnisse aus dem zweijährigen Modellprojekt „MIGRANTINNEN gründen“, welches von jumpp Frauenbetriebe e.V. (Frankfurt) durchgeführt und vom Institut für Mittelstandsforschung (ifm) der Universität Mannheim wissenschaftlich begleitet und evaluiert wurde, sind nun in Form eines Handbuchs und einer Zusammenfassung des Abschlussberichts als Download verfügbar. mehr...
Publikation von ifm-Mitarbeiter Robert Strohmeyer zu Geschlechterunterschieden im Innovationsverhalten von Unternehmen ist im Journal of Business Venturing erschienen (07.08.17)
Der Artikel "Jacks-(and Jills)-of-all-trades: on whether, how and why gender influences firm innovativeness" von Robert Strohmeyer, Vartuhi Tonoyan und Jennifer Jennings wurde zur Publikation im Journal of Business Venturing akzeptiert und ist online verfügbar unter www.sciencedirect.com/science/article... mehr...
Tariforientierung in Deutschland: Zwischen blühender Tariflandschaft und Tarifödnis (22.03.17)
Studie des ifm zu Tariforientierung als Buch erschienen. Die Studie geht der Frage nach, wie sich die Orientierung an Tarifverträgen auf die deutsche Tariflandschaft auswirkt und wie das Phänomen der Tariforientierung im deutschen Tarifsystem zu bewerten ist. Die Ergebnisse zeigen, dass die sogenannte Tariforientierung nur wenig Bezugspunkte zum Tarifsystem hat und als Form der Tariferosion zu verstehen ist. mehr...
Neuauflage der Studie "Die volkswirtschaftliche Bedeutung der Familienunternehmen" erschienen (16.03.17)
Seit einem guten Jahrzehnt lässt die Stiftung Familienunternehmen regelmäßig die volkswirtschaftliche Bedeutung der deutschen Familienunternehmen von den beiden Mannheimer Wirtschaftsforschungsinstituten Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) und Institut für Mittelstandsforschung (ifm) Mannheim untersuchen. Nach der neu vorliegenden Studie haben die 500 größten deutschen Familienunternehmen ihren Personalbestand von 2006 bis 2014 um 19 Prozent und damit überproportional gesteigert. Die Gesamtbeschäftigung in Deutschland wuchs im gleichen Zeitraum nur um 14 Prozent, die der 27 DAX-Unternehmen, die nicht im Familienbesitz sind, lediglich um zwei Prozent. Doch das ist nicht die einzig überraschende Erkenntnis der Studie. mehr...
Benchmark Familienunternehmen - Eine vergleichende Analyse für die Metropolregion Rhein-Neckar 2016 (03.11.16)
In Zusammenarbeit mit der KPMG sowie der Volksbank Weinheim stellte das ifm Mannheim die Ergebnisse der Studie Benchmark Familienunternehmen einem interessierten Publikum aus Wirtschaftsvertretern und Presse vor. Dr. Detlef Keese, Forschungsgruppenleiter am ifm und verantwortlich für die Studie, erläuterte den rund 70 geladenen Gästen, wie sich die wirtschaftlichen Kennzahlen der Familienunternehmen der Rhein-Neckar Metropole in der Vergangenheit im Gegensatz zu den Nicht-Familienunternehmen entwickelten.
Da die gleiche Studie auch für die Metropolregion Hamburg erstellt wurde, konnte Dr. Keese am Ende auch einen Vergleich der beiden Metropolregionen Hamburg und Rhein-Neckar anstellen.
Im Anschluss konnten sich die anwesenden Gäste noch mit dem Referenten austauschen. mehr...
Buchkapitel (Peer-Reviewed) von Andrew Isaak und Dr. Yipeng Liu veröffentlicht (20.10.16)
Andrew Isaak, Yipeng Liu:
Effectuation spectra in Chinese high-tech entrepreneurship : domain-specific logic orientations and cross-border M&A
In: Tarba, S. (2016), Mergers and Acquisitions, Entrepreneurship and Innovation (S. 51-88). Bingley: Emerald Group Publishing. ISBN: 978-1-78635-372-6"
Initiativen und Portale des ifm: