ifm Institut für Mittelstandsforschung der Universität Mannheim


Das Institut für Mittelstandsforschung ist eine zentrale Forschungseinrichtung der Universität Mannheim und führt seit fast 30 Jahren Forschungsvorhaben zu aktuellen und strukturellen mittelstandsbezogenen Themen durch. Gegenwärtig arbeiten 30 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler am ifm Mannheim. Seine besondere Stärke liegt in der interdisziplinären Ausrichtung und der Brückenfunktion zwischen Wissenschaft, Politikberatung und Praxis. Die Arbeit des ifm konzentriert sich auf die folgenden vier Forschungsthemen: (1) Digitalisierung und Wettbewerbsfähigkeit im Mittelstand, (2) Familienunternehmen, (3) Arbeitsmarkt und Selbständigkeit sowie (4) Entrepreneurship.
 

Neuigkeiten aus dem ifm

MCEI Legal Workshop (25.05.22)
Das MCEI bietet wieder einen Legal Workshop an, diesmal für Startups in der Growth Stage. Erläutert werden etwa Fragen des Unternehmens-, Arbeits- und IP-Rechts. Der Workshop wird veranstaltet in Kooperation mit Melchiors Rechtsanwälte und ist offen für alle Interessierten. mehr...
Startup Lounge #96 - Pitch Battle (23.05.22)
Die MCEI Startup Lounges gehen in ihre finale Phase mit dem Pitch Battle, einer besonderen Veranstaltung, bei der sich die Startups aus den Accelerator-Kursen des MCEI einer unabhängig besetzten Jury präsentieren. Die Veranstaltung findet in Präsenz statt und ist offen für alle Interessierten und Uniangehörigen. mehr...
Startup Lounge #95 - MCEIxMARCIExEnote (04.05.22)
Die nächste Startup Lounge des Mannheim Center for Entrepreneurship and Innovation (MCEI) findet in Kooperation mit MARCIE statt, der Mannheim Research Group in Culture, Innovation and Entrepreneurship. Dort wird sich Enote präsentieren, ein Mannheimer Startup, das die Welt der Noten digitalisiert. mehr...
Veranstaltung "Wege zur erfolgreichen Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten - Lehren aus der jüngeren Vergangenheit für die Zukunft" - Anmeldung zur Teilnahme jetzt online möglich (28.04.22)
Im Projekt "Fachkräfte der Zukunft oder langfristig marginalisiert?" untersuchen Forscher*innen des ifm Mannheim gemeinsam mit Partnern von der Universität Würzburg, IHKs und HWKs Wege zur nachhaltigen Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten in Deutschland. In einer gemeinsamen Abschlussveranstaltung am 24.05.2022 im Haus der Deutschen Wirtschaft in Berlin werden die erworbenen Erkenntnisse präsentiert und mit Vertreter*innen aus Politik und Wirtschaft diskutiert. Das Einladungsschreiben und den Link zur Anmeldung finden Sie hier. mehr...
Startup Lounge #94 - Mentalport (25.04.22)
Es ist wieder Zeit für die MCEI-Startup-Lounge, dieses Mal mit dem Mannheimer Startup Mentalport. Das Mannheimer Startup bietet Studierenden psychologische Hilfe unterhalb des Levels einer vollwertigen Therapie. mehr...
Bericht aus dem Silicon Valley: What will it take for Germany, Europe’s heavyweight, to stand up to Russia? (24.04.22)
Die USA wundert sich über das zögerliche Verhalten Deutschlands in der Ukraine-Krise. Auch an der Stanford University wird heftig über die geopolitische Lage und angemessene Reaktionen gegenüber Russland diskutiert. Unter anderem am Hoover Institut, einer konservativen Denkfarik der Amerikaner, finden regelmäßig Konferenzen und Seminare zu geopolitischen Themen statt, in denen die Zukunft der Demokratie und der angemessene Umgang mit Russland zentrale Themen sind. Anna Grzymala-Busse, Professorin für Politikwissenschaften an der Stanford University, hat kürzlich in einem Beitrag für die Los Angeles Times am 21. April die amerikanische Einschätzung zur deutschen Politik gegenüber Russland gut wiedergegeben. Und diese Einschätzung ist nicht gerade positiv. mehr...
ifm-Beitrag zum Mittelstandsbericht 2021 der Landesregierung Baden Württemberg (24.04.22)
Die Leistungen des baden-württembergischen Mittelstands bewegen sich nach wie vor auf hohem Niveau, aber die betriebliche Entwicklung zeigt eine gewisse Spreizung: Denn die wirtschaftlich treibenden Kräfte und auch die Beschäftigtenzugewinne kamen in den letzten Jahren eher bei den mittleren und größeren Unternehmen zur Geltung. Demgegenüber haben vor allem die Kleinstbetriebe, Soloselbständigen und Neugründungen spätestens seit 2015 relativ an Bedeutung verloren. Diese Gewichtsverlagerung ist nicht nur in Baden-Württemberg, sondern bundesweit und gleichzeitig in einem breiten Spektrum an Branchen zu beobachten. Und sie ist nicht allein das Ergebnis der Pandemie, denn eine Verlangsamung des Wachstums „von unten“ war teils schon in den Vorjahren zu konstatieren. Gleichwohl wurde die wirtschaftliche Entwicklung im Mittelstand in hohem Maße durch die Begleiterscheinungen der Covid-19-Krise überschattet, deren Auswirkungen derzeit noch nicht in vollem Umfang abzuschätzen ist – zumal der Krieg in der Ukraine weitere Belastungen nach sich zieht. mehr...
Der deutsche Aussenhandel mit Russland bricht ein - die westlichen Sanktionen zeigen Wirkung (21.04.22)
Die deutschen Exporte nach Russland haben sich im März wegen der westlichen Sanktionen infolge des Kriegs gegen die Ukraine mehr als halbiert. Sie brachen um 57,5 Prozent zum Vorjahresmonat auf 1,1 Milliarden Euro ein, wie das Statistische Bundesamt am Donnerstag mitteilte. Wenn die bereits beschlossenen Sanktionen des 5. EU Sanktionspaketes umgesetzt werden, wird die Bedeutung Russlands als Handelspartner noch weiter sinken. Viele Länder sperren dann ihre Häfen für russische Schiffe. mehr...
Neuigkeiten aus dem Silicon Valley (19.04.22)
Michael Woywode verbringt sein Forschungssemester an der Stanford University, die sich im Herzen des Silicon Valley befindet. In den nächsten Wochen schildert er seine Eindrücke über die Situation in Amerika, neue Entwicklungen in der Tech-Industrie sowie das Leben im Silicon Valley. Last but not least wird er auch aus dem Innenleben von Spitzenuniversitäten, wie Stanford, Berkeley oder UCLA berichten. mehr...
ifm-Beitrag zum Mittelstandsbericht 2021 der Landesregierung (05.04.22)
Die Leistungen des baden-württembergischen Mittelstands bewegen sich nach wie vor auf hohem Niveau, aber die betriebliche Entwicklung zeigt eine gewisse Spreizung: Denn die wirtschaftlich treibenden Kräfte und auch die Beschäftigtenzugewinne kamen in den letzten Jahren eher bei den mittleren und größeren Unternehmen zur Geltung. Demgegenüber haben vor allem die Kleinstbetriebe, Soloselbständigen und Neugründungen spätestens seit 2015 relativ an Bedeutung verloren. Diese Gewichtsverlagerung ist nicht nur in Baden-Württemberg, sondern bundesweit und gleichzeitig in einem breiten Spektrum an Branchen zu beobachten. Und sie ist nicht allein das Ergebnis der Pandemie, denn eine Verlangsamung des Wachstums „von unten“ war teils schon in den Vorjahren zu konstatieren. Gleichwohl wurde die wirtschaftliche Entwicklung im Mittelstand in hohem Maße durch die Begleiterscheinungen der Covid-19-Krise überschattet, deren Auswirkungen derzeit noch nicht in vollem Umfang abzuschätzen ist – zumal der Krieg in der Ukraine weitere Belastungen nach sich zieht. mehr...
Unternehmer:innen in der COVID-19-Pandemie – Eine Zwischenbilanz nach zwei Jahren (23.03.22)
Die COVID-19-Pandemie hat viele Kleinunternehmer:innen und Soloselbständige vor massive Herausforderungen gestellt. Welche Folgen hatten die Einschränkungen der vergangenen zwei Jahre aus Sicht dieser Gruppe? Wie haben staatliche Hilfsmaßnahmen gewirkt? Und wo gibt es Defizite? Erste Antworten gibt eine aktuelle Studie unter Beteiligung des ifm Mannheim. mehr...
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