Dr. Frederik Metzger veröffentlicht seine Dissertationsschrift mit dem Titel „Innovation und Koordination interorganisationaler Netzwerke“


Frederik Metzger schloss im Mai dieses Jahres seine Dissertation im Rahmen des Forschungsprojekts „krea-nets – Kreativität und Innovation durch Vernetzung“, das vom BMBF finanziert wurde, ab. Zielsetzung der Promotionsschrift war es, (a) Koordinationsinstrumente zu identifizieren, die systematisch mit hoher Innovativität zusammenhängen, und (b) den Einsatz von Controlling-Instrumenten in Unternehmensnetzwerken zu erforschen.

Es zeigt sich in der ersten Studie, dass Prozess-Standardisierung eine notwendige Bedingung für hohe Innovativität ist. In der zweiten Studie zeigt sich, dass spezialisierte Netzwerke innovativer sind als nicht-spezialisierte. In spezialisierten Netzwerken ist der Zusammenhang zwischen Standardisierung und Prozess-Innovation stärker als in nicht-spezialisierten. In nicht-spezialisierten Netzwerken ist Selbstabstimmung stärker mit Prozess-Innovation verbunden als in spezialisierten. Im Ergebnis der dritten Studie zeigt sich, dass es entgegen gesetzt zur üblichen Einteilung des Controllings in Organisationen in Netzwerken drei anstatt zwei getrennt zu sehende Gruppen an Planungs- und Kontrollinstrumenten gibt: (1) universelle, (2) spezifische und (3) Einzelinstrumente.

29.07.13


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